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Mädesüß

Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria)

Echtes Maedesuess
Echtes Mädesüß

Synonyme/einheimische Namen: Mädesüß, Echtes Mädesüß, Große Spierstaude

Das Mädesüß gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Mädesüß: Anwendungsgebiete

Mädesüßblüten und Mädesüßkraut nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Unterstützende Behandlung von Erkältung.
  • Linderung bei leichten Gelenkschmerzen.

 

Hinweis: Die Informationen zu Anwendung, Wirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen (Kontraindikationen) und Anwendungsbeschränkungen sind auf dieser Website nicht vollständig, oder sie fehlen ganz. Die Informationen dienen NICHT der Selbstmedikation, und sie ersetzen keine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie außerdem die Packungsbeilage.

Mädesüß: Monographien

Mädesüßkraut (Filipendulae ulmariae herba) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 7) sind

  • die blühenden Stängelspitzen von Filipendula ulmaria (L.) Maxim.,
  • ganz oder geschnitten, getrocknet,
  • mit einem bestimmten Mindestgehalt an ätherischen Ölen.

Mädesüßblüten (Filipendulae ulmariae flos) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC sind

  • die Blüten von Filipendula ulmaria (L.) Maxim.,
  • zerkleinert,
  • zum Einnehmen als Tee.

Mädesüßkraut (Filipendulae ulmariae herba) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC ist

  • das Kraut von Filipendula ulmaria (L.) Maxim. (entsprechend Ph. Eur.),
  • zerkleinert oder pulverisiert
  • oder als bestimmte Tinktur,
  • zum Einnehmen als Tee oder zum Einnehmen in fester Form (z.B. als Tabletten) oder flüssiger Form (z.B. als Lösung).