Sie sind hier:  Startseite  >  Heilpflanzen  >  Kola

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W    X   Y   Z

Kola

Kolabaum (Cola acuminata)

Kolabaum (Cola acuminata)
Kolabaum (Cola acuminata)

Bittere Colanuss (Cola nitida)

Bittere Colanuss (Cola nitida)
Bittere Colanuss (Cola nitida)

Kola gehört zur Familie der Malvengewächse (Malvaceae).

Kola: Anwendungsgebiete

Kolasamen nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Symptome vorübergehender Müdigkeit und Schwächegefühl.

 

Hinweis: Die Informationen zu Anwendung, Wirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen (Kontraindikationen) und Anwendungsbeschränkungen sind auf dieser Website nicht vollständig, oder sie fehlen ganz. Die Informationen dienen NICHT der Selbstmedikation, und sie ersetzen keine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie außerdem die Packungsbeilage.

Kola: Monographien

Kolasamen (Colae semen) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 8) sind

  • die Samen von Cola nitida (Vent.) Schott et Endl. (mit Varietäten) und/oder von Cola acuminata (P. Beauv.) Schott et Endl.,
  • von der Samenschale befreit,
  • ganz oder zerkleinert, getrocknet,
  • mit einem bestimmten Mindestgehalt an Coffein.

Kolasamen (Colae semen) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC sind

  • die Samen von Cola nitida (Vent.) Schott et Endl. (mit Varietäten) und Cola acuminata (P. Beauv.) Schott et Endl. (entsprechend Ph. Eur.)
  • pulverisiert oder
  • als bestimmter Flüssigextrakt oder
  • als bestimmte Tinktur
  • zum Einnehmen in fester Form (z.B. als Tabletten) oder in flüssiger Form (z.B. als Lösung) bzw. zum Einnehmen als Tee.