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Isländisches Moos

Isländisches Moos / Isländische Flechte (Cetraria islandica)

Islaendisches Moos (Cetraria islandica)
Isländisches Moos (Cetraria islandica)

Isländisches Moos / Isländische Flechte gehört zur Familie der Flechten (Parmeliaceae).

Isländisches Moos: Anwendungsgebiete

Isländisches Moos nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Behandlung der Symptome von Reizungen der Mund- undRachenschleimhaut und damit verbundenem trockenen Reizhusten.
  • Vorübergehende Appetitlosigkeit.

 

Hinweis: Die Informationen zu Anwendung, Wirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen (Kontraindikationen) und Anwendungsbeschränkungen sind auf dieser Website nicht vollständig, oder sie fehlen ganz. Die Informationen dienen NICHT der Selbstmedikation, und sie ersetzen keine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie außerdem die Packungsbeilage.

Isländisches Moos: Monographien

Isländisches Moos / Isländische Flechte (Lichen islandicus) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 8) ist

  • der Thallus (Vegetationskörper) der Flechte Cetraria islandica (L.) Ach. s. l.,
  • ganz oder zerkleinert, getrocknet.

Isländisches Moos (Lichen islandicus) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC ist

  • der Thallus (Vegetationskörper) der Flechte Cetraria islandica (L.) Acharius s.l. (entsprechend Ph. Eur.),
  • zerkleinert
  • oder als bestimmte Extrakte (Dickextrakte, Tinktur),
  • zum Einnehmen als Tee oder zum Einnehmen oder zur Anwendung in der Mundhöhle in flüssiger Form (z.B. als Lösung) oder fester Form (z.B. als Tablette).