Sie sind hier:  Startseite  >  Heilpflanzen  >  Isländisches Moos

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z


Isländisches Moos

Isländisches Moos (Cetraria islandica)

Isländisches Moos / Isländische Flechte gehört zur Familie der Flechten (Parmeliaceae).


Isländisches Moos: Anwendungsgebiete

Isländisches Moos nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Behandlung der Symptome von Reizungen der Mund- und Rachenschleimhaut und damit verbundenem trockenen Reizhusten.
  • Vorübergehende Appetitlosigkeit.

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht eine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Sie dienen nicht der Selbstmedikation. Anwendungsgebiete, Wirkungen, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind hier nicht vollständig beschrieben. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie die Packungsbeilage.


Monographien: Isländisches Moos (Isländische Flechte, Lichen islandicus)

Isländisches Moos / Isländische Flechte (Lichen islandicus) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 9) ist

  • der Thallus (Vegetationskörper) der Flechte Cetraria islandica*,
  • ganz oder zerkleinert, getrocknet.

Isländisches Moos (Lichen islandicus) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC ist

  • der Thallus (Vegetationskörper) der Flechte Cetraria islandica* (entsprechend Ph. Eur.),
  • zerkleinert
  • oder als bestimmte Extrakte (Dickextrakte, Tinktur),
  • zum Einnehmen als Tee oder zum Einnehmen oder zur Anwendung in der Mundhöhle in flüssiger Form (z.B. als Lösung) oder fester Form (z.B. als Tablette).

* botanische Schreibweise: Cetraria islandica (L.) Ach. s. l.


Letzte Akualisierung: 21.05.2019