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Steinklee

Echter Steinklee (Melilotus officinalis)

Steinklee gehört zur Familie der Hülsenfruchtgewächse (Fabaceae).


Steinklee: Anwendungsgebiete

Steinkleekraut bzw. seine Zubereitungen nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Linderung von Unbehagen und Schweregefühl in den Beinen im Zusammenhang mit leichten venösen Durchblutungsstörungen (zum Einnehmen und zur äußerlichen Anwendung).
  • Behandlung der Symptome von Prellungen und Verstauchungen (äußerliche Anwendung).
  • Behandlung der Symptome von Insektenstichen (äußerliche Anwendung).

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht eine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Sie dienen nicht der Selbstmedikation. Anwendungsgebiete, Wirkungen, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind hier nicht vollständig beschrieben. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie die Packungsbeilage.


Monographien "Steinkleekraut"

Steinkleekraut (Meliloti herba) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 9) sind

die

  • oberirdischen Teile von Melilotus officinalis (L.) Lam.,
  • ganz oder geschnitten, getrocknet,
  • mit einem bestimmten Mindestgehalt an Cumarin.

Steinkleekraut (Meliloti herba) mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC ist

  • das Kraut von Melilotus officinalis (L.) (entsprechend Ph. Eur.),
  • zerkleinert oder pulverisiert oder
  • als bestimmte Extrakte (Trockenextrakte, Flüssigextrakt) oder
  • als bestimmtes Pflaster.

Art der Anwendung:

  • Zum Einnehmen als Tee bzw. zum Einnehmen in flüssiger Form (z.B. als Lösung) oder
  • zur Anwendung auf der Haut in flüssiger Form (z.B. als Lösung) oder halbfester Form (z.B. als Pflaster) oder als Dekokt.

Steinklee: Historische Bilder


Letzte Akualisierung: 24.05.2019