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Lein

Saat-Lein (Linum usitatissimum)

Saat-Lein (Linum usitatissimum)
Saat-Lein (Linum usitatissimum)

Der Lein gehört zur Familie der Leingewächse (Linaceae).

Lein: Anwendungsgebiete

Leinsamen nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Behandlung von chronischer (habitueller) Verstopfung bzw. bei Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl erwünscht ist ("well established use").
  • Linderung leichter Magen-Darm-Beschwerden.

 

Hinweis: Die Informationen zu Anwendung, Wirkungen, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen (Kontraindikationen) und Anwendungsbeschränkungen sind auf dieser Website nicht vollständig, oder sie fehlen ganz. Die Informationen dienen NICHT der Selbstmedikation, und sie ersetzen keine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie außerdem die Packungsbeilage.

Lein: Monographien

Leinsamen (Lini semen) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 8) sind

  • die reifen Samen von Linum usitatissimum L.,
  • getrocknet.

Leinsamen (Lini semen) mit den Einstufungen "Well-established use" (allgemeine medizinische Verwendung) und "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC sind

  • die Samen von Linum usitatissimum L. (Leinsaat; entsprechend Ph. Eur.),
  • zum Einnehmen.