Sie sind hier:  Startseite  >  Heilpflanzen  >  Japanische Yamswurzel

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z


Japanische Yamswurzel

Japanische Yamswurzel (Dioscorea nipponica)

Japanische Yamswurzel gehört zur Familie der Yamswurzelgewächse (Dioscoreaceae).

Zur Gattung Dioscorea siehe auch: Yamswurzel (Dioscorea oppositifolia).


Monographie "Japanische Yamswurzelknollen"

Japanische Yamswurzelknollen (Dioscoreae nipponicae rhizoma) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 9.5) sind

  • das Rhizom (der Wurzelstock) von Dioscorea nipponica*,
  • von den Wurzeln befreit
  • geschält,
  • ganz oder zerkleinert,
  • getrocknet,
  • mit einem bestimmten Mindestgehalt an Diosgenin.

* botanische Schreibweise: Dioscorea nipponica Makino

Japanische Yamswurzel wird vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) verwendet.


Japanische Yamswurzelknollen  in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM): Chuanshanlong, 穿山龙

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) kautet der chinesischen Name (Pinyin) für Japanische Yamswurzelknolle Chuanshanlong.

Aussprache von Chuanshanlong (chuān shān lóng):

 

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht eine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Sie dienen nicht der Selbstmedikation. Anwendungsgebiete, Wirkungen, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind hier nicht vollständig beschrieben. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie die Packungsbeilage.


Quellen

  • Chinese Pharmacopoeia Commission, Institute of Medicinal Plant Development, Chinese Acadamy of Sciences. (2010). A Colored Identification Atlas of Chinese Materia Medica and Plants as specified in the Pharmacopoeia of the People's Republic of China, Volume I + II. Peking (China): People's Medical Publishing House.
  • Europäisches Arzneibuch (Ph.Eur.) 9. Ausgabe (Grundwerk 2017), Amtliche deutsche Ausgabe. Deutscher Apotheker Verlag.
  • Martin, J. & Stöger, E. (2008). Praxisleitfaden TCM-Drogen. Stuttgart: Wissenschaftlich Verlagsgesellschaft.

Letzte Akualisierung: 09.05.2020