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Grüner Tee

Tee-Strauch (Camellis sinensis)

Tee gehört zur Familie der Teestrauchgewächse (Theaceae).

Tee/Tee-Strauch ist NICHT verwandt mit dem Teebaum (Melaleuca alternifolia), einer Pflanze aus der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae).


Grüner Tee: Anwendungsgebiete

Grünteeblätter nach HMPC (Monographie s. u.):

  • Zur Verringerung von Müdigkeit und bei Schwächegefühl

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht eine medizinische oder pharmazeutische Beratung. Sie dienen nicht der Selbstmedikation. Anwendungsgebiete, Wirkungen, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sind hier nicht vollständig beschrieben. Für die geeignete Anwendung fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei pflanzlichen Arzneimitteln lesen Sie die Packungsbeilage.


Monographien "Grüner Tee", "Grünteeblätter"

Grüner Tee (Camelliae sinensis non fermentata folia) nach dem Europäischen Arzneibuch (Ph. Eur. 9.4) sind

  • die jungen Blätter von Camellia sinensis (L.) Kuntze,
  • unfermentiert,
  • durch kurrzeitiges Erhitzen schnell stabilisiert,
  • anschließend getrocknet,
  • mit einem bestimmten Mindestgehalte an Coffein und
  • mit einem bestimmten Mindestgehalt an Gesamtcetchinen, berechnet als (-)-Epigallocatechin-3-O-gallat.

Grünteeblätter mit der Einstufung "Traditional use" (traditionelles pflanzliches Arzneimittel) nach HMPC (2013) sind

  • die Blätter von Camellia sinensis (L.) Kuntze,
  • nicht fermentiert,
  • getrocknet
  • ganz oder zerkleinert,
  • oder pulverisiert,
  • zum Einnehmen als Tee (ganze oder zerkleinerte Blätter) bzw. zum Einnehmen in fester Form (zerkleinerte oder pulverisierte Blätter, z.B. als Tabletten).

Grüner Tee: Historische Bilder


Letzte Aktualisierung: 22.05.2019